39-SEKUNDEN LANGE STIMME: Eine Mutter ruft ihre beiden Kinder aus dem brennenden Telefon an; in den letzten sechs Sekunden, bevor die Flammen das Telefon verschlingen, sind nur vier Worte zu hören. Was Analysten über die Hintergrundstimme herausfanden, versetzte die Ermittler in Panik. Hier ist die unbearbeitete (sehr drastische) Audioaufnahme.

Lausanne, 15. Januar 2026 – Eine 39-sekündige Sprachaufnahme, die zwar verkohlt, aber noch wiederherstellbar auf dem Handy einer Mutter gefunden wurde, die im Feuer der Bar Le Phénix eingeschlossen war, hat sich nun als das erschreckendste und aufschlussreichste Beweisstück in dem Fall erwiesen. Die Stimme, die einer 38-jährigen Frau namens Sophie Laurent, ruft inmitten des höllischen Chaos verzweifelt nach ihren beiden Kindern – einem neunjährigen Jungen und einem dreizehnjährigen Mädchen.
Die ersten 33 Sekunden sind ein Gemisch aus Schreien, ersticktem Husten und Hilferufen, die vom Tosen der Flammen und dem Bersten der Flaschen übertönt werden. Dann, ab der 33. Sekunde, wird Sophies Stimme inmitten der Flammen plötzlich klarer, ruhiger, fast übernatürlich:
Langsam spricht er vier Wörter mit erschreckender Deutlichkeit aus:
„Ich liebe dich… verzeih mir.“
Die Verbindung brach nach genau 39 Sekunden ab. Das Telefon schmolz in seiner Hand.
Sophies verzweifelte Eltern übergaben das Gerät heute Morgen den Ermittlern. Experten für Stimm- und Akustikanalyse der Bundespolizei und des Labors in Zürich arbeiteten 18 Stunden lang an der Auswertung der Aufnahme. Das Ergebnis ist erschreckend: Im Hintergrund, hinter den Schreien und dem Knistern des Feuers, wiederholt eine Männerstimme – tief, ruhig, fast geflüstert – dreimal denselben Satz, synchron mit Sophies letzten Worten:
„Für sie ist es vorbei.“
Diese im Hintergrund hörbare Stimme, die zwar sehr leise aufgenommen, aber nach digitaler Bearbeitung deutlich verständlich war, löste bei den Ermittlern eine sofortige Reaktion aus. „Dies ist der erste direkte Beweis für die Anwesenheit eines bewussten und zufriedenen Menschen während der Qualen der Opfer“, sagte Staatsanwältin Valérie Renault auf einer Pressekonferenz um 18:20 Uhr. „Diese Aussage, die von jemandem stammt, der sich noch im Gebäude oder in unmittelbarer Nähe befand, verändert die Einstufung grundlegend: Es handelt sich nicht mehr um einen einzelnen Brandanschlag, sondern um eine geplante Hinrichtung mehrerer Opfer mit der Absicht, Leid zuzufügen.“
Sophies Handy wurde in der Nähe des Hauptausgangs gefunden, etwa vier Meter vom verschlossenen Notausgang im Hinterhof entfernt. GPS- und Höhendaten zeigen, dass sie versuchte, den vorderen Bereich der Bar zu erreichen, aber von der panischen Menge und dem Rauch zurückgedrängt wurde. Die Daten ihrer Herzfrequenz von ihrer Smartwatch (bereits gestern veröffentlicht) zeigen einen Spitzenwert von 198 Schlägen pro Minute nach 35 Minuten, kurz bevor sie ihre vier Abschiedsworte sprach, gefolgt von einem abrupten Abfall um 12:00:02 Uhr.

Die männliche Stimme im Hintergrund wurde isoliert und mit Sprachproben bekannter Verdächtiger und Zeugen verglichen. Eine erste Analyse deutet auf einen französischen Akzent hin, wahrscheinlich aus der französischsprachigen Schweiz oder der französischen Grenzregion. Der Sprecher ist zwischen 30 und 45 Jahre alt. Die Polizei hat einen Zeugenaufruf gestartet: Wer an diesem Abend eine männliche Stimme mit ähnlichen Äußerungen wie „Es ist vorbei“, „Sie haben bekommen, was sie verdient haben“ usw. gehört hat, wird gebeten, sich umgehend unter der Nummer 0800 117 117 zu melden (Anonymität wird garantiert).

Sophies Eltern gaben ihr Einverständnis zur Veröffentlichung einer stark zensierten Version der Tonaufnahme (die Schreie der anderen Opfer wurden entfernt, die Hintergrundstimme zur besseren Analyse leicht verstärkt). Sophies Mutter wandte sich mit herzzerreißender Stimme an die Kameras: „Meine Tochter wollte sich von ihren Kindern verabschieden. Sie wusste, dass sie sterben würde. Sie hat diesen Mann gehört. Wenn jemand diese Stimme, diesen Tonfall, selbst nur einen Atemzug wiedererkennt … melden Sie sich. Für Sophie. Für ihre Kinder. Für alle 14.“
Die Polizei veröffentlichte eine anonymisierte Version des EKG-Diagramms und der akustischen Analyse auf ihrer offiziellen Website. Eine Spendenaktion für die Familien der Opfer brachte in weniger als 72 Stunden über 4,9 Millionen Schweizer Franken ein.
In den sozialen Medien ist die Stimmung unbeschreiblich. #Sophie39Seconds und #TheKiller’sVoice sind in der Schweiz, Frankreich, Belgien und Italien im Trend. Tausende Nutzer teilen unter Tränen den zensierten Audioausschnitt: „Diese vier Abschiedsworte + diese Stimme im Hintergrund … es ist der absolute Horror.“ Jemand anderes schrieb: „Sie sah meine Tochter sterben und sagte: ‚Es ist vorbei.‘ Ich möchte, dass sie ihre Stimme jeden Tag im Gefängnis hört.“
Die Schweiz steht unter Schock. Dies ist kein Brandanschlag mehr. Es ist eine geplante und gefilmte Hinrichtung mit einer Opferliste, Giftgas, einem Vorhängeschloss, Gelächter und nun dieser Männerstimme, die flüstert: „Für sie ist alles vorbei“, während die Kinder sterben.
Das Land hält den Atem an. Die Wahrheit kommt ans Licht, und sie ist düsterer und grausamer denn je. Sophie Laurents 39 Sekunden sind zum Schrei geworden, der alle nachts wachhalten wird.
In den sozialen Medien ist die Stimmung unbeschreiblich. #Sophie39Seconds und #TheKiller’sVoice sind in der Schweiz, Frankreich, Belgien und Italien im Trend. Tausende Nutzer teilen unter Tränen den zensierten Audioausschnitt: „Diese vier Abschiedsworte + diese Stimme im Hintergrund … es ist der absolute Horror.“ Jemand anderes schrieb: „Sie sah meine Tochter sterben und sagte: ‚Es ist vorbei.‘ Ich möchte, dass sie ihre Stimme jeden Tag im Gefängnis hört.“
Die Schweiz steht unter Schock. Dies ist kein Brandanschlag mehr. Es ist eine geplante und gefilmte Hinrichtung mit einer Opferliste, Giftgas, einem Vorhängeschloss, Gelächter und nun dieser Männerstimme, die flüstert: „Für sie ist alles vorbei“, während die Kinder sterben.
Das Land hält den Atem an. Die Wahrheit kommt ans Licht, und sie ist düsterer und grausamer denn je. Sophie Laurents 39 Sekunden sind zum Schrei geworden, der alle nachts wachhalten wird.